Veganes & laktosefreies Rezept: Porridge ohne Zucker

Mit Porridge ohne Zucker wird die erste Mahlzeit des Tages zur genussvollen Fastenkur. Der schottische Haferbrei schmeckt angenehm nussig und unterstützt die Ernährung schon beim Frühstück. Entdecken Sie Porridge Rezepte ganz ohne Zucker und Zuckerzusatz.

Das Grundrezept à la Quatro Cereali

Traditioneller Porridge ohne Zucker ist ein dicker Haferbrei aus Haferflocken, Wasser und einer Prise Salz. Das Rezept für das bekömmliche Frühstück aus Schottland finden Sie hier.

Heute möchten wir Ihnen eine Alternative zum traditionellen Porridge Rezept präsentieren. Denn mit dem Bio Naked Müsli anstelle von reinen Haferflocken schlagen Sie gleich mehrere Flocken mit einer Klappe.

Das Premiumprodukt besteht aus Hafer-, Roggen-, Dinkel- und Gerstenflocken und ist somit die ideale Basis für Ihren Porridge. Außerdem enthält es knackige Leinsamen, die für den richtigen Biss sorgen. Alle Zutaten sind selbstverständlich Vollkorn, bio & nachhaltig.

 

Rezept für Porridge à la Quatro Cereali – ohne Zucker und Zuckerzusatz

Draufsicht auf Haferbrei
  • Koch-/Backzeit10 min
  • Gesamtzeit10 min
  • Menge2 Portionen
  • Portionsgröße50 g
  • Gang/Kategorie
  • Zubereitung
    • Kochen
  • Geeignet für Diät
    • Kalorienarm
    • Laktosefrei
    • Vegan
  • Tags

ZUTATEN:

UND SO GEHT'S:

1

Wir verwenden das Grundrezept für Porridge: Kochen Sie einen Teil Bio Naked Müsli und drei Teile Wasser mit einer Prise Salz auf.

2

Sobald der Brei kocht, verringern Sie die Temperatur und rühren Sie ihn einige Minuten.

Optional:

3

Manche Rezepte empfehlen, von Anfang an Milch zu verwenden. Milch brennt jedoch leichter an. Unser Tipp: Fügen Sie erst am Ende Milch oder pflanzliche Produkte wie Hafermilch hinzu.

4

Geben Sie den fertigen Porridge in eine Müslischale und genießen Sie ihn warm.

Nährwerte & Kalorien von Porridge à la Quatro Cereali

Ein zuckerfreies Porridge ist ein kalorienarmes Frühstück. Und dank der Mischung aus 4 Sorten Vollkorngetreide ist unsere Haferbrei Alternative sogar noch leichter.

Pro 100 g hat unser Porridge 370 kcal. Das entspricht unglaublichen 185 kcal pro Portion.

Ballaststoffreich ist ein Premiumbrei aus dem Bio Naked Müsli obendrein. Ganze zwölf Prozent des Müslis bestehen aus Ballaststoffen, weshalb der Quatro Cereali Premiumbrei unser Wohlbefinden steigert.

Unter anderem liegt das an den Leinsamen. Das heimische Superfood aus den Samen des Flachs strotzt nur so vor gesunden Vitalstoffen.

DURCHSCHNITTLICHE NÄHRWERTE
pro 100 g
Energie
1556 kJ/370 kcal
Fett
7,3 g
   davon gesättigte Fettsäuren
1 g
Kohlenhydrate
58 g
   davon Zucker
1,2 g
Ballaststoffe
12 g
Protein
12 g
Salz
0,03 g

Warum ist unser Porridge nicht gänzlich zuckerfrei?

Getreide hat einen natürlichen Zuckeranteil in Form von Kohlenhydraten. Auch ohne Zuckerzusatz ist ein Porridge daher nie gänzlich zuckerfrei. Sobald sich Getreidekörner in einer Speise befinden, enthält diese Speise von Natur aus Zucker.

Trotzdem müssen Sie den Löffel nicht ins Korn werfen.

Naturzucker ist genau richtig. Erstens wurde er nicht industriell verarbeitet und ist völlig naturbelassen. Zweitens nehmen Sie mit Naturzucker andere wichtige Stoffe wie Vitamine und Eiweiß auf.

Drittens essen Sie davon niemals zu viel, weil die anderen Stoffe den größten Teil der Lebensmittel ausmachen. In unserem Fall beläuft sich der Naturzucker auf bloße 1,2 Prozent.

Raffinierter Zucker: Gar nicht mal so raffiniert

Wer auf die Ernährung achtet, vermeidet beim Frühstück mehrfach raffinierten Zucker. In Massen ist diese Zuckerart nämlich ungesund. Enthalten ist sie in vielen Lebensmitteln: Im Müsliregal bestehen zum Beispiel günstige Fertigmischungen zu einem Großteil daraus.

Der Körper nimmt mehrfach raffinierten Zuckerzusatz schnell auf. Dadurch steigt der Blutzucker im Handumdrehen, was einen ungünstigen Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit hat.

Sie werden selbst solche Erfahrungen gemacht haben:

Nachdem Sie in Zuckerfallen getappt sind, leisten Sie darauf unglaublich viel. Genauso schnell sehen Sie aber wieder die energielosen Seiten der Medaille.

Das Sättigungsgefühl verfliegt und der Heißhunger meldet sich.

Bei mehrfach raffinierten Zuckerarten steigt und fällt die Leistungsfähigkeit mit großer Geschwindigkeit. Wenn Sie daher einen Zuckerzusatz wünschen, greifen Sie besser zu gesünderen Alternativen.

Süße Alternativen zu weißem Kristallzucker

Sie wollen Ihren Porridge ohne weißen Kristallzucker zum Frühstück genießen? Aber er soll trotzdem süß sein? Dann können Sie mehrere Lebensmittel ausprobieren.

Wir haben Ihnen einige Artikel zusammengestellt, die Ihnen die Mischung versüßen können. Mit Hilfe unserer Informationen können Sie sich für Ihren süßen Favoriten entscheiden.

Der Preis der Produkte variiert stark. Es könnte daher eine gute Idee sein, bei den teuren Alternativen auf Angebote zu warten. In Supermärkten gibt es immer wieder Aktionen, bei denen Sie sich mit gesundem Zucker eindecken können.

Rohrohrzucker - die Aromen der Tropen

Rohrohrzucker ist etwas gesünder als herkömmlicher Zucker. Die braunen Kristalle enthalten nämlich mehr Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem schmeckt Rohrohrzucker leicht nach Karamell, was Ihrem Porridge das gewisse Etwas verleiht.

Blütenhonig - Hildegard von Bingens Liebling

Die Süße von Honig ist unvergleichlich. Ein Porridge Rezept mit dem himmlischen Bienenprodukt ist ein Garant für ein fabelhaftes Frühstück. Und wenn es um die Bekömmlichkeit geht, schlägt Bienenhonig normalen Zucker sowieso um Längen.

Agavendicksaft - süße Jahrhundertpflanze

Agavendicksaft ist der vegane Blütenhonig. Er wird aus der mexikanischen Agave gewonnen und macht sich auf Ihrem Porridge unglaublich gut. Wer braucht da noch Zucker? Übrigens: Die Agave wird manchmal Jahrhundertpflanze genannt.

Birkenzucker - Ihren Zähnen zuliebe

Birkenzucker oder Xylit ist eine andere vegane Alternative zum Zucker. Je nach Anbieter wird er aus verschiedenen Pflanzen wie Birken und Maiskolben hergestellt. Die süße Wirkung von Birkenzucker ist wahrscheinlich sogar gut für Ihre Zähne.

Erythrit - durch Fermentation hergestellt

Der Einkauf von Erythrit wird beständig leichter. Denn immer mehr Läden führen den durch Fermentation hergestellten Stoff. Je nach Geschmack brauchen Sie für Ihren Porridge vergleichsweise viel – Erythrit hat nur 50 bis 70 Prozent der Süßkraft von handelsüblichem Zucker.

Vielzahl von Süßungsmitteln

Gewürze & knusprige Toppings

Sie wollen Ihren Porridge zuckerfrei und ohne zusätzliche Zuckerarten? Dann lautet die beste Alternative: Gewürze und Nüsse.

Zimt lässt uns an Weihnachten und Omas Apfelstrudel denken. Auch im Porridge macht sich Zimt unglaublich gut. Ebenfalls zu empfehlen ist ein Hauch von Kardamom. Das exotische Gewürz wird in Schweden gern für Zimtschnecken verwendet.

Alles, was knuspert, darf in Ihren Porridge.

Denn mit Nüssen und Samen wird das Frühstück einfach besser!

Die Mandel ist zum Beispiel ein grandioses Topping. Hacken Sie die Mandeln etwas klein und streuen Sie die Stücke in die Porridgeschüssel. Auch Walnüsse werten Ihr cremiges Frühstück auf.

Keine Zeit zu knacken und hacken? Dann greifen Sie zu Chia Samen. Das wertvolle Superfood liefert alles, was Sie für einen erfolgreichen Start in den Tag brauchen.

Trockenobst peppt Porridge auf

Ein Porridge ohne Zucker ist die ideale Basis für süße Trockenfrüchte. Sie haben dabei die Wahl zwischen den verschiedensten Sorten.

Zutaten wie Dörrzwetschgen oder getrocknete Datteln verwandeln Ihren Porridge in ein süßes Frühstück ohne Zucker, das an den Geschmack orientalischer Märkte erinnert.

Ein Rezept mit getrockneten Kiwis sorgt nicht nur für die nötigen Vitamine, sondern auch für eine gewisse Säure. Und sauer macht den Porridge lustig.

Auch mit Trockenfrüchten wie Marillen (Aprikosen) kommt der kulinarische Spaß nicht zu kurz. Die orange Steinfrucht wird heutzutage vor allem in der Türkei angebaut.

Was deutschsprachige Gebiete betrifft, wachsen Marillenbäume in der niederösterreichischen Wachau, im Schweizer Kanton Wallis, im Südtiroler Vinschgau und in Sachsen-Anhalt.

Reife Früchte: Bananen, Erdbeeren und was der Garten hergibt

Mit frischen Früchten wird Porridge schnell zu Ihrem Lieblingsfrühstück. Wer isst nicht für sein Leben gern süße Himbeeren, reife Pflaumen, cremige Bananen und knackige Apfelstücke?

Die Bananen aus dem eigenen Garten werden wohl auch in Zukunft wenig Ertrag bringen. Selbst wenn es bei uns wärmer wird und wir den isolierenden Winterschutz rund um die Bananenstaude zeitgerecht schließen: Bananenfrüchte müssen wir importieren.

Beim Apfel sieht die Sache anders aus.

Die Auswahlmöglichkeit ist groß. Denn es existieren unzählige heimische Sorten. Je nachdem, ob Sie Ihren Porridge süß oder sauer möchten – es gibt für jeden Geschmack den richtigen Apfel.

Süße Äpfel sind zum Beispiel Golden Delicious, Kronprinz Rudolf und McIntosh. Zu den sauren Äpfeln zählen Boskoop, Elstar und Rubinette. Eine süße Sorte aus dem Supermarkt ist Pink Lady. 

Wächst der runde Zucker mit Stiel und Kerngehäuse in Ihrem Garten? Dann auf die Leiter, pflücken, los!

Häufige Fragen zu Porridge ohne Zucker

Beim Porridge müssen Sie nicht genau nach Rezept vorgehen. Ihr Porridge ist fertig, wenn die Zutaten die richtige Konsistenz haben. Das dauert normalerweise fünf bis zehn Minuten.

Overnight Oats brauchen hingegen mehrere Stunden. Wenn Sie Getreideflocken mit kaltem Wasser anrühren und über Nacht in den Kühlschrank stellen, wird der fertige Brei nämlich nicht ohne Grund als „Overnight Oats“ bezeichnet.

Die „übernächtigen Flocken“ sind übrigens sehr bekömmlich.

Sie können Haferflocken bedenkenlos roh essen. Die Produkte, die Sie heutzutage in Supermärkten oder Bioläden bekommen, sind nämlich mit Hitze und Dampf behandelt worden.

Auf diese Weise werden die Haferflockenprodukte haltbar und genießbar.

In Wasser eingeweicht, sind Haferflockenprodukte jedoch eine Spur bekömmlicher. Wägen Sie Faktoren wie Geschmack und Bekömmlichkeit gegeneinander ab und entscheiden Sie sich für die Variante, die Ihnen am meisten zusagt.

Das originale Porridge Rezept ist für Babys geeignet. Kochen Sie die Haferflocken einfach mehrere Minuten in Wasser, um etwaige Keime abzutöten und den Brei so richtig cremig zu machen.

Der einzige Unterschied: Verwenden Sie weniger (oder kein) Salz und Zucker. Vor allem Zucker ist für Babys nicht allzu gesund. Im Normalfall bekommen Babys durch die Muttermilch nämlich ausreichend davon.

Oft lese ich im Internet Schreibungen wie „Porrdige“. Damit ich selbst nicht „Porrdige“ schreibe, teile ich das Wort in zwei Teile: „porrid“ und „ge“.

Auf diese Weise merke ich mir die rechtschreiblich richtige Form.

Zugegeben: Englische Begriffe im Deutschen sind schwierig. Aber mit der richtigen Eselsbrücke ist alles möglich.

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