Besuch von MÜSLIBÄR Florian Zagler beim Ö3-Weihnachtswunder

Am 21. Dezember 2021 nahm Florian Zagler alias MÜSLIBÄR an der jährlichen Spendenaktion von Ö3 teil. Im Studio des größten österreichischen Radiosenders überreichte er live on air einen Scheck über 20.000 Euro und kündigte den Startschuss zu einem Spendenmarathon an. Die Zuhörerinnen und Zuhörer duften sich außerdem über ein kleines Hoppala freuen.
Fotos: © Martin Krachler/Hitradio Ö3

Vom Innviertel in die Bundeshauptstadt

Motiviert und voller Tatendrang verließ ich am Dienstagmorgen Braunau am Inn. Im Gepäck hatte ich meinen großen, goldenen Löffel und einen Scheck über 20.000 Euro.

Nach einem kurzen Umweg über den Europark in Salzburg, wo wir einen Adventmarktstand hatten, befand ich mich auf der A1 Richtung Wien.

Ich war ein wenig aufgeregt. In wenigen Stunden sollte ich vor einem Millionenpublikum sprechen, was ja nicht alle Tage vorkommt. Trotzdem wurde die Vorfreude mit jedem Kilometer größer.

Der Anblick des goldenen Löffels im Rückspiegel beruhigte mich außerdem. Er erinnerte mich daran, dass ich schon sehr oft öffentlich aufgetreten war und vor Publikum gesprochen hatte.

Die Ö3-Studios in Wien Heiligenstadt

Nach rund drei Stunden Fahrt erreichte ich Wien und fuhr von der Autobahn ab. Aufmerksam steuerte ich das MÜSLIBÄRmobil durch die Stadt. Denn ich wollte meine Abzweigungen nicht verpassen.

Heuer fand das Ö3-Weihnachtswunder genauso wie letztes Jahr in den Ö3-Studios in Wien Heiligenstadt statt.

Traditionellerweise sendet das Weihnachtswunder zwar eigentlich Jahr für Jahr von einer anderen Landeshauptstadt aus. Aufgrund der Corona-Pandemie war das jedoch weder 2020 noch 2021 möglich.

Während ich auf den Parkplatz von Ö3 einbog, ging ich im Kopf nochmals alle Themen durch, über die ich sprechen wollte. Ich legte mir die richtigen Worte zurecht.

Dann stellte ich den Motor ab, nahm Löffel und Scheck unter den Arm und machte mich auf den Weg ins Studio.

Ein Studio verkleidet als Christkindelmarkt

Ich war überrascht von der weihnachtlichen Atmosphäre. Das ganze Studio sah aus wie ein Christkindelmarkt und roch auch ein bisschen danach.

Es gab Kekse, Kuchen, Glühwein und salzige Snacks. Die Weihnachtsdeko tat ihr Übriges. Ich fühlte mich sofort wohl und war in Weihnachtsstimmung.

Mit meinem riesigen Löffel sorgte ich für gehörig Aufsehen. Von allen Seiten wurde ich angesprochen und kam mit vielen Leuten ins Gespräch.

Spannende Leute kennengelernt

Schon im Lift traf ich auf Verena Altenberger. Die österreichische Schauspielerin spielte bei den Salzburger Festspielen die Buhlschaft beim „Jedermann“. Ich war von ihrer bodenständigen Art sehr angetan.

Auch alle anderen Studiogäste waren nett, zugänglich und bodenständig.

Ich durfte die Sängerin Mathea kennenlernen, die bei „The Voice of Germany“ mitgemacht und vor kurzem mit Mark Forster zusammengearbeitet hatte.

Viel Spaß hatte ich mit Chris Steger und seiner Band. Der junge Mann, der ganz Österreich mit seiner Hit-Single „Zefix“ begeisterte, ließ sich sogar zu einem gemeinsamen Facebook-Video und einem kleinen Umtrunk hinreißen.

Backstage traf ich schließlich auch Andi Knoll. Der Kultmoderator borgte sich meinen goldenen Löffel für einen witzigen Instagram-Post aus.

Foto: © Martin Krachler/Hitradio Ö3

Der MÜSLIBÄR im Verkehrsfunk – Hoppala vor dem Interview

Dann war der Moment gekommen. Ich wurde ins Studio geführt, wo mich Ö3-Moderator Robert Kratky begrüßte. Gleich darauf kam seine Kollegin Gabi Hiller herein, die sich als Fan von ZAGLER MÜSLIBÄR outete.

Robert Kratky erklärte mir alles und sagte mir, dass ich ihm voll und ganz vertrauen könne. Er würde mich sicher durch das Interview bringen.

Davor kam es aber zu einem kleinen Missgeschick.

Ich wollte Robert Kratky eine Frage stellen, aber mein Mikrofon war eingeschaltet. Und so geschah es, dass die Stimme vom MÜSLIBÄR im Ö3-Verkehrsfunk zu hören war.

Ich glaube, die Autofahrerinnen und Autofahrer haben uns beiden diesen Faux-Pas verziehen. 😉

Gabi Hiller amüsiert mit Wortwitz

Mein Radioauftritt verging wie im Flug.

„Wenn’s österreichischen Firmen sehr, sehr gut geht, dann kommen sie gerne beim Ö3-Weihnachtswunder vorbei“, begann Robert Kratky das Segment und sprach mir damit aus der Seele.

Denn das Jahr 2021 war wirklich erfolgreich gewesen. Ich hatte mich gerne von Braunau nach Wien aufgemacht, um meinen Erfolg zu teilen und etwas zurückzugeben. Das gehört für mich einfach dazu.

„Wir bekommen jetzt vom MÜSLIBÄR Flocken“, scherzte Gabi Hiller, worauf ich so lachte, dass ich mich vom Mikrofon wegdrehen musste. „20.000 Flocken fürs Erste“, präzisierte ich.

Foto: © Martin Krachler/Hitradio Ö3

Aufruf zum Spendenmarathon

Live auf Sendung kündigte ich einen Spendenmarathon an. Ich versprach, zusätzlich zu meiner 20.000 Euro Spende für jede Online-Bestellung bis zum 24. Dezember um 10h weitere 5 Euro zu spenden.

Ich ließ dabei durchblicken, dass die schnellsten Käuferinnen und Käufer außerdem mit einem persönlichen Geschenk von mir rechnen konnten.

Damit war mein „offizieller“ Teil erledigt und ich durfte mir von Ö3 einen Song wünschen.

Songwunsch mit persönlichem Bezug

Ich hatte mir einige Tage zuvor mit meiner guten Freundin Alexandra Kramer bei knusprigen Müslikeksen Gedanken zu meinem Songwunsch gemacht.

Gemeinsam sind wir auf „Unerhört Solide“ von Pizzera & Jaus gekommen.

In „Unerhört Solide“ geht es darum, wie man trotz aller Widrigkeiten man selbst bleibt. Mit dem Thema des Songs kann ich mich nur zu gut identifizieren. Der Song spiegelt meine Geschichte wider und passt zu mir.

Robert Kratky und Gabi Hiller erfüllten meinen Songwunsch prompt. Zu den Klängen von „Unerhört Solide“ machten wir einige Fotos und daraufhin verließ ich das Studio.

Foto: © Martin Krachler/Hitradio Ö3

Positive Reaktionen von allen Seiten

Noch im Studio-Gebäude trudelten die ersten Glückwunsch-Telefonate, E-Mails und SMS ein. Viele Freunde, Geschäftspartner und Weggefährten meldeten sich nach meinem Auftritt und gratulierten mir zu meinem Erfolg und meiner Spendenaktion.

Beschwingt und glücklich verweilte ich noch einige Zeit im Backstage-Bereich und machte mich danach voller Tatendrang auf den Heimweg ins Innviertel.

Mein Versprechen, 5 Euro für jede Online-Bestellung zu spenden, zeigte gleich im Anschluss an das Interview Wirkung. Als ich spät am Abend die Manufaktur betrat, waren meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fleißig dabei, MÜSLIBÄR Kreationen zu verpacken.

Die Bestellungen wurden von Minute zu Minute mehr.

Bis 22 Uhr waren wir beschäftigt, um die Bestellungen fürs Erste abzuarbeiten. Ich sage „fürs Erste“. Denn auch in der Nacht hörten die Müsli-Fans nicht auf, Müsli für den guten Zweck zu kaufen.

500 Bestellungen in nur drei Tagen – Prämie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Bis zum 24. Dezember sind 500 Bestellungen zusammengekommen. Glücklich durfte ich dem Ö3-Weihnachtswunder noch einmal 2.500 Euro spenden.

Ohne den unermüdlichen Einsatz meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre das alles nicht möglich gewesen.

Ich bedanke mich bei ihnen allen an dieser Stelle noch einmal auf das Herzlichste. Selbstverständlich habe ich meine tiefe Dankbarkeit auch in Form einer Weihnachtsprämie und eines kleinen Geschenks gezeigt.

Ich freue mich darauf, was das Jahr 2022 bringen wird. Denn ich weiß, dass ich mit meinem Team alles erreichen kann, was ich mir vornehme.

Voller Dankbarkeit wünsche ich meinem Team, den Hörerinnen und Hörern von Ö3 und allen meinen Kundinnen und Kunden ein frohes neues Jahr!

Mein Auftritt in voller Länge - das Video

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